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Neue Schritte auf der Karriereleiter
Montag, den 27. Juni 2011

Wer sich beruflich verändern möchte, ist oft zunächst verunsichert. Nur wenige trauen sich, bestehende Arbeitsverhältnisse zu kündigen, um neue Herausforderungen anzunehmen. Denn viele wissen nicht, welche Anforderungen sie an den zukünftigen Arbeitgeber überhaupt stellen können. Auf Dauer hilft dieser Einstellung aber nicht weiter denn zu viele Kompromisse führen langfristig zu Problemen. Wer das Risiko gering halten möchte. sollte darauf achten, dass folgende Vorraussetzungen erfüllt sind:
• Konkrete Definition des Aufgabenbereiches vor Arbeitsbeginn.
• Aufgaben sollten auf Qualifikationen abgestimmt und zudem abwechslungsreich sein.
• Arbeitsausstattung, inkl. geeigneter Arbeits- und Sicherheitskleidung steht zur Verfügung.
• Ein teamorientiertes Arbeitsklima ist eine gute Basis für lange Zusammenarbeit..
• Das Einkommen sollte der Position angemessen und Vergütung von Zusatzleistungen vertraglich festgehalten sein.

Für viele Bewerber ist jedoch das klassische Arbeitsverhältnis nicht immer die beste Lösung. Immer mehr entscheiden sich dann für das bewährte Sprungbrett Zeitarbeit. Führende Personaldienstleister punkten inzwischen mit Bezahlung nach Tarifvertrag bei sicheren und festen Einkommen durch finanziell solide Arbeitgeber.

Jobsuche: Eigeninitiative ist gefragt
Viele Unternehmen verzichten bei der Suche nach passenden Mitarbeitern auf Stellenanzeigen oder zeitintensive Bewerbungsprozesse. Deshalb lohnt es sich für Arbeitssuchende selbst aktiv zu werden – mit einer Initiativbewerbung. Im Vorfeld ist natürlich etwas Recherche notwendig, beispielsweise durch einen kurzen Anruf beim Unternehmen. So lässt sich schnell klären, ob Bedarf oder Interesse besteht und an welchen Ansprechpartner die Bewerbungsunterlagen geschickt werden. Die Unterlagen entsprechen denen einer üblichen Bewerbung. Wer zudem die Suche erleichtern und die Erfolgsaussichten verbessern möchte, nutzt das Angebot des Personaldienstleisters Randstad. Das Prinzip ist simpel: Einfach online registrieren und ein Bewerber-Cockpit einrichten. Hier können die persönlichen Daten sicher bearbeitet und der Lebenslauf jederzeit auf dem neuesten Stand gehalten werden. Interessante Jobangebote lassen sich abspeichern oder mit „Jobs per Email“ automatisch zusenden. Das erhöht die Aussichten, in kurzer Zeit, einen geeigneten und gewünschten Job zu finden.

Andere Länder – andere Abschlüsse?
Gleichwertige Berufsabschlüsse aus Nicht-EU-Staaten sollen zukünftig schneller anerkannt werden und dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken – ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde unlängst vom Bundeskabinett verabschiedet. Denn viele gut ausgebildete Einwanderer können bislang keinen ihrer Qualifikation entsprechenden Job annehmen, obwohl vor allem im wissenschaftlich-technischen Bereich sowie im Gesundheitswesen dringend Akademiker und andere Fachkräfte benötigt werden. Aber nicht nur die Bundesregierung hat erkannt, dass gegen den Fachkräftemangel offensiv vorgegangen werden muss, um Deutschland wettbewerbsfähig zu halten. Auch Personaldienstleister wissen längst um die Defizite.



 

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